Warum Sie Ihre Wohngebäudeversicherung jetzt wechseln müssen
Die Prämien für Wohngebäudeversicherungen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Dieser Trend ist vor allem auf den Baupreisindex und den Anpassungsfaktor zurückzuführen, die jährlich die Kosten für einen Neuaufbau widerspiegeln. Auch gestiegene Baukosten, Handwerkerpreise und zunehmende Schäden durch Extremwetterereignisse tragen zu dieser Entwicklung bei. Selbst wenn die Steigerungsrate für 2025 geringer ausfällt, bleibt der Trend zu hohen Prämien bestehen.
Falls Sie eine Wohngebäudeversicherung haben, müssen Sie jetzt unbedingt handel!
Gerade wenn Ihr Vertrag schadenfrei ist und Sie schon seit Jahren bei einem Versicherer sind.
Aber warum sollten Sie jetzt handel?
Die wichtigsten Kostentreiber für Ihre Wohngebäudeversicherung
Versicherer werden bei der Policierung neuer Wohngebäudeversicherungen vorsichtiger, da die Absicherung zu einem Zuschussgeschäft geworden ist. Die Kosten für die Regulierung von Schäden durch Umweltrisiken wie Hochwasser und Stürme sowie die steigenden Baukosten machen Policen teurer und risikoreicher. Dies zwingt die Versicherer zu einer sorgfältigen Risikobewertung und Anpassung der Prämien.
Hier sind die Hauptgründe für die steigenden Kosten von Wohngebäudeversicherungen im Detail:
- Baupreisindex und Anpassungsfaktor: Diese Werte werden jährlich angepasst, um die tatsächlichen Kosten eines Neuaufbaus zu berücksichtigen. Der Baupreisindex für Wohngebäude stieg von 2024 auf 2025 um fast drei Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich der Anpassungsfaktor im Jahr 2024 um 7,52 % und wird 2025 um weitere 2,47 % steigen.
- Klimawandel und Extremwetter: Stürme und Überschwemmungen nehmen an Häufigkeit zu und verursachen immer höhere Schadenssummen, was sich direkt in Ihren Prämien niederschlägt.
- Steigende Handwerks- und Baukosten: Höhere Material- und Handwerkerpreise wirken sich direkt auf den Wert Ihres Gebäudes aus und müssen bei der Wohngebäudeversicherung berücksichtigt werden.
Sanierungsstau: Die unterschätzte Kostenfalle in der Wohngebäudeversicherung
Neben der allgemeinen Schadeninflation ist der Sanierungsstau an Deutschlands Gebäudebestand ein entscheidender Faktor für die hohen Prämien in der Wohngebäudeversicherung. Ein Großteil der Gebäude (38 Prozent) wurde zwischen 1950 und 1979 erbaut, und 13 Prozent sind sogar älter als 100 Jahre. Alles, was alt ist, ist anfälliger für Schäden – insbesondere alte Wasserleitungen, die als Kostentreiber für Leitungswasserschäden gelten.
Versicherer fordern daher oft eine Sanierung älterer Gebäude, um das hohe Risiko zu minimieren. Unsanierten Gebäuden drohen höhere Prämien oder sogar eine Ablehnung des Versicherungsschutzes.
Wenn Ihr aktueller Vertrag noch nicht alle Risikobereiche (Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und vor allem Elementarschäden) abdeckt und Sie in den letzten Jahren schadenfrei geblieben sind, haben Sie jetzt die einmalige Gelegenheit, Ihre Wohngebäudeversicherung jetzt anzupassen oder zu wechseln.
Nutzen Sie diese Chance, um sich gegen die zunehmenden Gefahren durch Extremwetter und den allgemeinen Sanierungsstau abzusichern. Ein schadenfreier Vertrag ist ein großer Vorteil bei der Suche nach einem neuen Versicherer, da dieser eine geringere Risikobereitschaft bei der Annahme neuer Policen hat.
Indem Sie jetzt handeln, können Sie nicht nur Ihren Versicherungsschutz verbessern, sondern möglicherweise auch von spezialisierten Deckungskonzepten profitieren, die oft bessere Konditionen bieten. Warten Sie nicht, bis der nächste Schadenfall eintritt und Sie feststellen, dass Ihr Schutz lückenhaft ist.
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Eine neue Wohngebäudeversicherung finden: Warum es immer schwieriger wird
Es wird zunehmend schwieriger, eine neue Wohngebäudeversicherung zu finden. Hohe Kosten durch Naturkatastrophen und steigende Baupreise zwingen die Versicherer wie schön erwähnt zu strengeren Annahmekriterien. Besonders ältere Gebäude mit Sanierungsbedarf sind betroffen, da sie für die Versicherungsgesellschaften ein höheres Risiko darstellen.
Es wird zunehmend komplizierter, eine neue Wohngebäudeversicherung zu finden, die optimal zu den eigenen Bedürfnissen passt. Dies liegt an einer Kombination aus wirtschaftlichen Faktoren, Umweltrisiken und der veränderten Geschäftspolitik der Versicherer.
- Hohe Schadenquoten: Wenn Versicherungsunternehmen mehr für Schäden auszahlen müssen, als sie durch die eingenommenen Prämien einnehmen, wird das Geschäft unrentabel. Um dies zu vermeiden, sind sie gezwungen, die Beiträge zu erhöhen oder ihre Risikobereitschaft zu senken. Dies führt dazu, dass Sie als Kunde mit höheren Prämien oder strengeren Annahmekriterien konfrontiert werden.
- Veränderte Geschäftspolitik: Angesichts der als zu hoch eingeschätzten Risiken haben sich einige Versicherer komplett aus dem Bereich der Wohngebäudeversicherung zurückgezogen oder schränken ihre Tätigkeit dort stark ein. Diese veränderte Strategie verringert die Auswahl für Sie und macht es schwieriger, einen passenden Tarif zu finden.
Verändertes Risikomanagement der Versicherer
Angesichts der steigenden Kosten und komplexer werdenden Risiken passen Versicherer ihre Geschäftspolitik im Bereich der Wohngebäudeversicherung zunehmend an. Dieser Wandel hat direkte Auswirkungen darauf, wie Sie als Eigentümer einen passenden Versicherungsschutz finden.
Alternde Gebäude und Sanierungsstau als Kostenfaktor: Viele Gebäude in Deutschland, insbesondere solche, die vor 1980 erbaut wurden, weisen überalterte Rohrleitungen und andere Mängel auf. Diese sind anfällig für Schäden, die zu erheblichen Kosten führen können, wie beispielsweise Leitungswasserschäden, die als einer der größten Kostentreiber gelten. Um das erhöhte Risiko zu minimieren, lehnen Versicherer es vermehrt ab, unsanierte Gebäude zu versichern, oder verlangen hohe Prämienzuschläge.
Klimawandel und Extremwetterereignisse: Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Stürmen, Starkregen und Überschwemmungen führen zu erheblichen Kosten für die Versicherungsgesellschaften, da sie immer mehr Schäden regulieren müssen. Diese Umweltrisiken machen die Absicherung von Gebäuden teurer und risikoreicher. Infolgedessen ziehen sich einige Versicherer komplett aus dem Geschäft der
Wohngebäudeversicherung zurück, während andere ihre Tätigkeit einschränken.
Verändertes Risikomanagement der Versicherer und seine Folgen
Die Zeiten, in denen eine Wohngebäudeversicherung leicht zu finden war, sind zunehmend vorbei. Versicherer haben ihr Risikomanagement grundlegend verändert, was es für Sie als Eigentümer in Zukunft schwerer macht, einen neuen Vertrag zu erhalten. Diese Entwicklung ist wie schon erwähnt eine direkte Reaktion auf zwei wesentliche Faktoren:
- Alternde Gebäude und Sanierungsstau
- Klimawandel und Extremwetterereignisse
Warum Ihr Versicherungsvertreter Ihnen nicht helfen wird
Viele Hausbesitzer verlassen sich auf ihren langjährigen Versicherungsvertreter, um das beste Angebot zu finden. Doch wenn es um steigende Prämien geht, kann dies zu einem Interessenskonflikt führen. Die meisten Versicherungsvertreter arbeiten auf Provisionsbasis, was bedeutet, dass sie an der Höhe der Prämie verdienen.
Ihr Vertreter hat also einen direkten finanziellen Anreiz, Sie nicht zu einem Wechsel zu ermutigen, da eine höhere Prämie auch eine höhere Provision für ihn bedeutet. In der Regel erhält der Vertreter eine laufenden Provision gemessen am Beitrag. Bei einer fortlaufenden, aber teureren Police profitiert er von der steigenden Prämie, ohne erneut aktiv werden zu müssen.
Aber es gibt noch einen weiteren, entscheidenden Grund, warum Ihr Ansprechpartner Ihnen nicht immer die beste Lösung präsentieren kann: Wenn Ihr Vertreter für eine bestimmte Bank oder Versicherungsgesellschaft tätig ist, hat er gar keine Alternative. Er kann Ihnen nur die Produkte seines eigenen Hauses anbieten.
Stellen Sie sich vor, ein BMW-Verkäufer würde Sie zu Mercedes schicken, weil er dort ein vermeintlich besseres Angebot für Sie sieht. Das ist in der Realität undenkbar, weil seine primäre Aufgabe der Verkauf des eigenen Produkts ist. Genauso verhält es sich mit Ihrem Versicherungsvertreter. Er hat keinen Anreiz – und oft auch nicht die Möglichkeit – Sie zu einem Konkurrenzprodukt zu beraten.
Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass Ihr Vertreter zwar die gestiegenen Kosten erklärt, aber die Möglichkeit eines Wechsels zu einem günstigeren Anbieter nicht proaktiv anspricht. Die Suche nach einer neuen, passenderen Wohngebäudeversicherung liegt daher in Ihrer eigenen Verantwortung. HIer kann Ihnen ein unabhängiger Versicherungsmakler am besten weiterhelfen.
Fazit: Eine nachhaltige Veränderung in der Wohngebäudeversicherung
Die Schwierigkeiten bei der Suche nach einer passenden Wohngebäudeversicherung sind keine vorübergehende Erscheinung, sondern eine nachhaltige Veränderung des Marktes. Das grundlegend veränderte Risikomanagement der Versicherer wird sich in den nächsten Jahren weiter fortsetzen und die Suche nach einem neuen Vertrag erschweren.
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Was Sie tun können: Die Strategie der spezialisierten Deckungskonzepte
Angesichts der zunehmenden Risiken und der veränderten Geschäftspolitik der Versicherer reicht es nicht mehr aus, auf einen herkömmlichen Einzelvertrag zu setzen. Stattdessen sollten Sie sich aktiv mit dem Thema auseinandersetzen und eine neue Strategie verfolgen: Setzen Sie auf spezialisierte Deckungskonzepte.
Diese Konzepte sind darauf ausgelegt, die komplexen Anforderungen moderner Immobilien abzudecken und reagieren gezielt auf die aktuellen Marktentwicklungen. Sie bieten oft:
- Bessere Konditionen: Durch die Bündelung von Risiken können diese Konzepte oft günstigere Prämien und umfassendere Leistungen bieten als herkömmliche Verträge.
- Umfassender Schutz: Spezialisierte Tarife berücksichtigen Risiken wie Elementarschäden, die bei älteren Policen oft fehlen oder nur unzureichend abgedeckt sind.
- Gezielte Lösungen: Anstatt auf einen Einheitsvertrag zu setzen, der Ihr individuelles Risiko bewertet, bieten diese Konzepte maßgeschneiderte Lösungen, die optimal auf die spezifischen Herausforderungen Ihrer Immobilie zugeschnitten sind.
Daher ist es entscheidend, jetzt zu handeln und sich fachkundig beraten zu lassen. Warten Sie nicht, bis ein Schaden eintritt, sondern stellen Sie sicher, dass Ihr Versicherungsschutz auf die Herausforderungen der kommenden Jahre vorbereitet ist.
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Klicken Sie einfsch hier…Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.













